Zukünftige Entwicklung von Eibensbach

als Stadtteil von Güglingen

 

diese Ausschau ist nicht als eine Glosse zu verstehen, sondern sehr Ernst gemeint !

 

Stand: 17.11.2017 12:21:19

www.nachtwaechtervoneibensbach.de

 

 

 

 

 

 

 

Was will der "Nachtwächter von Eibensbach" mit dieser Aussage zum Ausdruck bringen?:

Als ich Ende der siebziger Jahre mit meiner Familie nach Eibensbach kam, da sagte man, als man in den umliegenden Orten mich nach meinem Wohnsitz fragte: "So, Sie arbeiten beim Layher" und erwartete von mir eine Erklärung, warum ich dies damals verneinte.

Und jetzt, erst vor kurzem, als man hörte, dass ich aus Eibensbach komme: "Ja um Himmels Willen, was hat denn Sie bewogen hier hin zu ziehen. Es gibt doch schönere Orte ..... und die Verkehrsverbindungen an die Stadtbahn etc , die fehlenden Querverbindungen für den notwendigen Besuch im Alter z. B. der Kliniken und Ärztezentren in Bad Friedrichshall, Heilbronn, Karlsruhe, Sinsheim, Bietigheim, Mühlacker .... Und wie ist es, wenn Sie im fortgeschrittenen Alter, ohne Auto, als Kassenpatient, gesagt bekommen, dass z. B. der früheste Termin zur Weiterbehandlung einer akuten Krankheit bei einem Facharzt etc., zur Zeit, in mindestens 25 Kilometer Entfernung, in 4 Wochen um z.B. um 15 Uhr 30 ist.

 Wie kommen Sie dann zu diesem vorgegebenen Termin und auch wieder zurück......? Zur Not gibt es ja Taxis.

Ich habe, als Eibensbacher Bürger, dem natürlich entschieden widersprochen, man kann alles kritisieren. Wir leben hier in Eibensbach doch in der unverbrauchten Natur, mit guter Landluft und ohne den Verkehrslärm einer Großstadt, oder, liege ich da falsch?

Und Kreisräte haben schließlich besseres zu tun, als sich um die Bedürfnisse ihrer älteren Bevölkerung zu kümmern.

Ich sammle jetzt weitere Argumente, um die hoffentlich, doch als einmalige Ausnahme anzusehende, negative Äußerung eines Kritikers zu entkräften . Wir wohnen hier im wunderschönen Zabergäu , und haben jetzt sogar einen Bürgerbus und einen rollenden "Supermarkt" montags und donnerstags.

Und Eibensbach, als Stadtteil von Güglingen, mit seiner Industrie - von der auch der Landkreis Heilbronn z. B. durch die von der Stadt Güglingen über die Jahre abgeführten beachtlichen Kreisumlagen, profitiert -  ist ein Teil davon. Unser Landkreis Heilbronn wird sicherlich alles tun, dass ideale Bedingungen für unsere Eibensbacher Firma vorhanden sind, denn wer würde auf diese stattliche, abgeführte Kreisumlage von der Stadt Güglingen verzichten wollen.  

Der "Nachtwächter von Eibensbach" ist sich sicher, dass sich auch unsere Kreisräte für eine bessere ärztliche Versorgung, oder, wenn das nicht möglich ist, für bessere Verkehrsverbindungen, zu den, nicht nur fachärztlichen Versorgungszentren, auch für die nicht mehr im produktiven Arbeitsleben stehenden Bürger ohne eigenes Auto, einsetzen.

Er glaubt fest daran, dass unsere Firma Layher in der Folge auch weiter für die Belange ihre Eibensbacher Bürger - es werden ja immer weniger Eibensbacher Bürger, die Mitarbeiter der Fa. Layher sind -, denn wieso braucht man sonst 200 Parkplätze, eintritt. Wer soll es denn sonst - finanziell potent -  im Ortsteil von Güglingen, Eibensbach, tun?

Die gewählten Eibensbacher Gemeinderäte - früher war der "Chef" selbst Gemeinderat - würden sich für eine gemeinsame Unterstützung, nicht nur für die Firma, sondern auch zum Wohle der Eibensbacher Bürger, sicher freuen. Nur ein direkter Draht zwischen Firma und Bürgermeister bringt sicherlich der einen Seite strategische Vorteile, die Eibensbacher Bevölkerung darf aber bei Entscheidungen, die auch sie betreffen, nicht außen vor gelassen werden.

Ich glaube nicht, dass Eibensbach, wie in der Feudalzeit, einen "Eibensbacher Gerechtigkeitsbrief" braucht.

 

 

Was wird der Historiker zum Beispiel zur 700 Jahr Feier von Eibenbach, im Jahr 2080, falls es überhaupt noch eine 700 Jahr Feier gibt, über den jetzigen Stadtteil von Güglingen, Eibensbach schreiben?

 

 

            

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