Neuseeland

in vier Wochen, im Mai 2015, mit dem Auto durch Neuseeland

Eine Fotoreportage

Stand:  18.02.2017 22:12:27

www.nachtwaechtervoneibensbach.de

 

  

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"Nicht nur in literarischen Texten ist die Figur des Nachtwächters häufig mit der Rolle eines satirischen Kommentators auch des Regionalgeschehens verknüpft. Seine Außenseiterposition prädestiniert ihn geradezu dazu – ähnlich der Narrenfigur – als Mahner der Wahrheit aufzutreten, der Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten und auf diese Weise die Obrigkeit und die herrschenden Systeme zu kritisieren. Mit der Figur wird somit eine Umdeutung der eigentlichen Tätigkeit dieses Berufsstandes vollzogen: Der, der eigentlich für Ruhe und Ordnung sorgen soll, wird zum Aufrührer und Unruhestifter." So ist der "Nachtwächter von Eibensbach" einzuordnen."

 

Vorwort:

Die Maori,  die hier mit ihren Kanus vor tausend Jahren aus Hawaiki landeten, waren die ersten Siedler von Neuseeland, das sie Aotearoa – „Land der langen weißen Wolke“ – nannten.

In unserem 50. Hochzeitsjahr wollten wir mehr über dieses Land erleben und kennen lernen. Vor 10 Jahren hatten wir in Hawaii erste Erfahrungen über Neuseeland und die Maori erlebt und dort wurde auch unser Interesse für Neuseeland geweckt.

 

Quelle: Schautafel im Museum in Whakapapa

                                       Die Reiseroute im Mai 2015

Anflug auf Christchurch, der drittgrößten Stadt Neuseelands, mit Singapur Airlines, Boeing 777 Jet

Es ist schon Interessant, wenn wir in Deutschland ein Auto betrieben mit Diesel- Treibstoff, für unsere Reise durch Neuseeland angeboten bekommen.

So war es auch bei unserer Reise. Man bestätigte uns einen Toyota, Corolla Hatch, Sedan, Diesel.. Und was bekamen wir in Neuseeland in Christchurch: Einen Ford Focus mit Normalbenzin. Dieses Auto mussten wir dann in Picton bei der Mietwagenfirma Hertz abgeben.

Von Picton fuhren wir mit der Interislander Fähre nach Wellington.

In Wellington bekamen wir von der Mietwagenfirma Hertz dann einen Mazda mit Normalbezin. Auch hier fragte ich nach einem Diesel, der aber nicht vorhanden war.

Ok. Der Benzinpreis pro Liter für einen Diesel lag bei ca. 1,30 Neuseeland Dollar. Der Preis für einen Benziner lag bei ca. 2,10 Neuseeland Dollar.

Ergebnis: Auf meine Frage bei der Mietwagenfirma Hertz nach einem Diesel, bekamen wir in Neuseeland die Antwort, dass es kein Dieselauto für uns gäbe.

Das heißt für den Urlaubsplaner, dass ein Drittel mehr Spritkosten einzuplanen sind.

Die Erdbebenschäden in Christchurch

Blick auf unser erstes, von unserem Reisebüro gebuchten, Hotel. Hier unser Hotelzimmerfenster vom hoteleigenen Parkplatz aus. Das Geländer davor gehört zum Hoteleingang, bzw, zur Rezeption.

Die Moeraki Boulders - 60 Millionen Jahre alt.

Twitzel

Das Gebiet um Twitzel hat einen der saubersten, lufttrockensten und dunkelsten Nachthimmel der Welt.

Das Wasserkraftprojekt am Oberlauf des Waitaki River

1906 wurde der im flämischen Stil erbaute Bahnhof in Dunedin seiner Bestimmung übergeben.

Das Gefängnis von Duniden - ein Prachtbau in flämischem Baustil.

Die St. Pauls Kathedrale liegt direkt am Octagon, sie ist der Sitz des anglikanischen Bischofs der Diözese Dunedin. Die Kirche wurde 1919 geweiht, sehenswert sind ihre Glasfenster und der um 1950 neu gestaltete Altarraum.

Auf dem Weg nach Te Anau, einer kleine Stadt am Rande des Fjordlandes auf der Südinsel Neuseelands. Te Anau liegt am Ufer des Lake Te Anau, des zweitgrößten Sees des Landes

Den Besuch des zauberhaften  Doubtful Sound  monatelang im Voraus zu buchen, halte ich für nicht optimal. Ich habe von der Tagesfahrt ein Video, Größe: 0,99 GB, gemacht.

Auf dem nachfolgenden Bild wird er im Reisekatalog und auf Postkarten so angepriesen.

 Es regnete aber an diesem Tag "Hunde und Katzen" und es war sehr neblig, während der gesamten Schifffahrt. Meine Kamera, eine "Lumix" brachte an diesem Tag Höchstleistungen, die sie hier, nach der nachträglichen Fotobearbeitung meiner, im starken Regen auf dem Schiff stehend aufgenommenen zahlreichen, Videos und Fotos, nur erahnen können.

Ein Gespräch mit  Neuseeländern, während meiner Reise, klärte mich auf, dass es im Doubtful Sound sehr oft regnet.

Selbst keine der viel gepriesenen Tierarten, wie Robben und Delfinen (besonders die großen Tümmler), oder der Dickschnabelpinguin, und der Zwergpinguin, die alle im Sound leben sollen, ließen sich an diesem Tage sehen.

Ich würde eine Buchung vor Ort jederzeit vorziehen! Denn so, bei meiner zeitlich festgelegten Reiseroute, war dies fast ein verlorener Tag.

Ein  Höhepunkt bei diesem "Sau-Wetter" wäre der Besuch der Manapouri  Underground Power Station gewesen. Aber sie konnte in den Monaten April - Juli 2015 nicht besichtigt werden. Auf dem Bild  im Nebel sieht man den beleuchteten oberirdischen Teil dieses Kraftwerkes.

Fahrt über den Wilmot Pass

Mit dem Bus fuhren wir eine der wenigen Straßen, die den Fiordland-Nationalpark durchquert. Die Straße sollte bei trockenem Wetter eine herrliche Aussicht auf Flusstäler, wilde Berglandschaften und Wasserfällen bieten. Auf der Passhöhe sollte man eine großartige Aussicht in den schönen und magischen Doubtful Sound haben. Leider regnete es am 11. Mai 2015.
 

Queenstown befindet sich am Rande der Neuseeländischen Alpen auf der Südinsel Neuseelands und liegt am Lake Wakatipu.

Auf dem Weg nach Franz Josef

Franz Josef, Franz Josef Glacier und Fox Glacier. Ich habe von dieser Gegend ein Video hergestellt ( 70 MB)

Auf dem Weg nach Hokitika, vorbei an den historischen Goldfeldern Wir sahen uns Ross Goldfields an.

Die Hauptstraße von Hokitika. Die Ortschaft wurde im Jahr 1864 als Goldgräbersiedlung gegründet und stellte eines der Zentren des Goldrausches in Westland dar.

Ein Besuch in der Jademanufaktur in Hokitika. Der wichtigste Wirtschaftszweig war über Jahrzehnte hinweg die Verarbeitung von Pounamu (englisch: Greenstone), einer besonderen Art Jade.

Herrlich war dies, am Nachmittag bei einer selbst zubereiteten Tasse Kaffee  in so einer Umgebung vor dem Zimmer auf der Terrasse  ausspannen zu können und um dabei den weiteren Tagesverlauf in Hokitika zu planen..

Am Strand der Tasman Sea

Auf dem Weg nach Kaiteriteri

Neuseelands längste "Swingbridge" mit 110 m Länge überspannt den Fluss Buller 14 km westlich von Murchison. Diese Brücke überquerten wir hin und zurück.

Die Schwingbrücke führte uns auf  mehrere kurze Busch-Wanderwege am Buller-Fluss. Ein Schild informierte dort, dass hier das Epizentrum des Erdbebens von 1929 war.

Kaiteriteri ist eine Stadt und Badeort in der Tasman Region der Südinsel von Neuseeland . Sie liegt in der Nähe von Marahau , dem wichtigsten Tor zum Abel Tasman National Park und der Gemeinde von Motueka.

Alle Neuseeländer, die wir von "Auge zu Auge" kennen gelernt und es waren viele mit denen wir auf der Straße gesprochen haben, waren sehr, sehr nett, freundlich und hilfsbereit.

Aber, im anonymen Straßenverkehr wird die Autohupe oft, zu oft, betätigt, was für den ortsfremden Fahrer auch teilweise sehr nervend sein kann. Man hat, meine diesbezüglichen Äußerungen im persönlichen Gespräch, bestätigend und grinsend zur Kenntnis genommen.

Ein "Urgestein" Neuseeländer (Maori) hat mich auch davor gewarnt, dem Navigationsgerät blind zu vertrauen. Er würde heute noch immer gegenüber dem Navi, die Straßenkarte vorziehen. Was er damit meinte, wurde mir erst in Matakana klar.

Unsere gebuchten Hotels waren unterschiedlich und wahrscheinlich in dieser Form auch landesprägend.

Diese (im Bild oben) Unterkunft sehe ich, beispielhaft, als optimal an. Ich brauche keine 30 Kilogramm schweren Koffer auf zum Teil engen Treppen hoch und herunter zutragen. Im Zimmer gibt es  alles was ich brauche, Wasserkocher, Toaster, eine kleine Küche, mit Teller und Essbesteck. Ein Fernseher im Zimmer ist auch vorhanden. Es gibt ein Badezimmer mit Dusche, Toilette und Waschbecken, auch einen Tisch mit zwei Stühlen auf dem Zimmer. Ein kleiner Balkon mit Tisch und  zwei Stühlen ist vorhanden. Ich bin, als 73 fast 74 jähriger Tourist, mit dieser Ausstattung sehr zufrieden.

Sicherlich gibt es auch bei den Neuseeländer Menschen, die gerne nach englisch-englischer Sitte , oder auch nach neuseeländisch-englischer Sitte leben. Sie brauchen, außer ihrem Schlafzimmer, einen Raum, indem sie ihren Drink einnehmen wollen und in dem sie Fernsehen schauen   und oder auch Konversation betreiben wollen.  

Ich möchte gerne, nach einer langen Fahrt, in einem Zimmer, leger gekleidet, den Wetterbericht ansehen, dazu einen Kaffee trinken, gegebenenfalls noch ein Toastbrot essen und  dabei den nächsten Tag vorbereiten wollen . Danach spiele ich meine heute aufgenommenen Fotodaten auf die Festplatte, und verschicke Mails.

Die "Zelebration" eines Frühstücks, das zum Teil, vielleicht wegen mangelnder Kapazitätsflächen am Herd, fast kalt serviert wird, ist zwar sicherlich eine Erfahrung wert, aber dazu muss ich nicht nach Neuseeland fahren. Denn der kürzere Weg wäre dazu direkt nach England.

Dies ist nicht negativ gemeint. Nein, aber es gibt auch verschiedene Arten von Touristen.

Die Bucht und der Strand von Kaiteriteri. Kaiteriteri gehört bereits zum Abel Tasman Nationalpark. Hier sahen wir einen wunderschönen Goldstrand. Wir wanderten die Bucht entlang und genossen die Sonne, den Strand und das erfrischende Meer.

Von Kaiteriteri fuhren wir kurz nach 8Uhr ab. Nach 170 km und einer Fahrtzeit von 3 Std. waren wir in Picton. In Picton gaben wir unseren Ford Focus ab. Vorgabe vom Fährbetrieb: 1,5 Std vor Abfahrt der Fähre Gepäck abgeben und einchecken.

Mit der Interislander Fähre fuhren wir um 13 Uhr 15 von Picton nach Wellington. Von der Überfahrt habe ich eine Videoaufnahme ( 580MB) gemacht.

Nach 3,5 Std Fährzeit kamen wir in Wellington an. In Wellington bekamen wir einen Mazda mit Normalbenzin.

Ein Hotel mit internationalem Standard. Das Hotelzimmer ( Premier Studio ) mit Küche, Bad, Wohn- und Schlafbereich Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Leider waren wir nur eine Nacht dort. Wir kamen, nach der Fahrzeugübergabe von der Mietwagenfirma Hertz erst gegen 18 Uhr im Hotel an.

Es war in Wellington bereits dunkel.

Wir mussten uns nach einem hervorragenden Frühstück schon um 9 Uhr auf den Weg nach dem 300 km ( reine Fahrzeit ca. 4 Stunden) entfernten Napier machen.

Schade, dass unser Zimmer keinen Blick zum Hafen hatte. Ich hätte bestimmt am frühen Morgen schöne Erinnerungsfoto mitnehmen können. So bleibt uns nur die nachfolgenden Bilder von Wellington aus dem Hotelfenster. Wellington, eine bestimmt sehenswerte Stadt.

Neben Wellington, der Hauptstadt Neuseelands und der Metropole Auckland  beeindruckt auf der Nordinsel vor allem die Natur. Erschüttert hat mich die Abholzung der Wälder! So etwas macht man nicht!!!

Als ich diese Aufnahmen machte, habe ich geweint.

Ich schäme mich, die Landschaft nach Wellington zu zeigen, in der man alle Bäume geschlagen hat. Sie sind kein Ruhmesblatt für Neuseeland.

Auf dem Weg nach Napier

Während des Kartenstudiums für den nächsten Tag, haben wir auch manchmal, wie hier vor dem Schlafengehen auf unserem, vom Reisebüro gebuchten Zimmer (individuell und charmant eingerichtet), einen sehr guten Rotwein, angebaut in Neuseeland, getrunken.

Den Neuseeländer Wein haben wir uns jeweils im Supermarkt gekauft. Neuseeland hat sehr gute Weiss- und Rotweine, z.B. den Sauvignon Blanc, den Pinot Noir, den Chardonnay, den Bordeaux ......... Wichtig dabei ist das Etikett auf dem ausdrücklich steht "Neuseelandprodukt" und nicht Wein aus Australien oder Südafrika, abgefüllt in Neuseeland.

In Napier waren wir zwei Nächte. Einen Fernseher auf dem Zimmer gab es hier nicht.

Auf dem Weg nach Tongariro Nationalpark

Der Tongariro Nationalpark

Chateau Tongariro

Auf dem Weg nach Rotorua

Über das Rotorua Thermalzentrum ( Wai-O-Tapu) habe ich ein Video erstellt (145 MB)

Auf dem Weg nach Corbmandel Whitianga

Das Gebiet um Whitianga ist schon vor über 1000 Jahren von den Maori besucht worden. Um das Jahr 950 n. Chr. wurde schließlich die erste Siedlung von den Stammesmitgliedern des Maori-Entdeckers Kupe errichtet,

Dieses Bild hat der Lokomotivführer der Schmalspurbergbahn auf dem Eyefull Turm gemacht. Von dieser Fahrt mit der DCR ( Driving Creek Railway) ,deren Bahnhof 3km nördlich von Coromandel Stadt liegt, habe ich ein Video (220 MB) hergestellt.

Hot Water Beach, ein unterirdischer Fluss mit heißem Wasser kommt hier aus dem Erdinnern an die Oberfläche und mündet in den Pazifischen Ozean.

Abendstimmung in Coromandel-Whitianga

Eine erfreuliche Überraschung. Mit großzügiger Küche im Zimmer, ein ansprechendes Ambiente im großzügigem Zimmer mit Schlafbereich, Wohnbereich, Bad, Balkon. Wir konnten nach "herzenslust" wie zu hause, Frühstücken. Was uns dazu fehlte, kauften wir im Supermarkt ein.

Blick beim Sonnenaufgang aus dem Fenster unseres Studios in Coromandel-Whitianga

Als James Cook im Jahr 1769 die Bucht hier erreichte, wurde "Te Whanganui A Hei" in ihren heutigen Namen, "Mercury Bay" umbenannt.

Der Whitianga Marina Hafen

Dieses Bild in der Cathedral Cove hat ein Ehepaar aus London von uns gemacht. Die Cathedral Coce, "Te Whanganui-A-Hei", ist benannt nach dieser riesigen gewölbten Höhle unter einer weißen felsigen Landzunge. Die Höhle verbindet zwei einsame Buchten.

Ich habe von dort, vom Weg zu und von der Kathedrale, ein Video gemacht (260 MB)

Zu Gast in Matakana Castle, leider nur zu kurz, denn das Navigationsgerät, Marke Garmin, mit aktueller Neuseelandkarte zeigte nur Matakana Island an. Es gibt aber noch Matakana Land und Matakana Stadt. Um Matakana Castle zu finden musste ich in der Nacht( im Herbst ist es in Neuseeland bereits um 18 Uhr dunkel)  nach Karte fahren. Zum Schluss holten uns die sehr netten Gastgeber gegen 20Uhr45 vor einer Gaststätte in Matakana Stadt ab, sonst hätten wir unser Reiseziel an diesem Tag nicht mehr erreicht. Die Gastgeberin schenkte uns in ihrem Schloss vor dem prasselnden Kaminfeuer einen hervorragenden Rotwein ein. So ging auch dieser Tag noch angenehm zu Ende. Gegen 22 Uhr gingen wir schlafen. Schade, dass wir nur eine Nacht dort waren.

Um 8Uhr30 am nächsten Tag fuhren wir nach Paihia.

Auf dem Weg nach Paihia und der Bay of Islands

Die "Hole in the Rock", das berühmten Loch im Felsen auf Motukokako Island. Die Legende sagt, dass die Maori  Krieger früher mit ihren Kanus durch das Loch im Felsen vor der Abreise zu einer Schlacht fuhren. Tropften Wassertropfen aus dem Höhlendach über sie, dann war dies ein gutes Omen. Die Bedingungen ließen am 27. Mai 2015 zu, dass unser Skipper das Schiff durch das enge Loch fuhr. Auf meine Frau und mich tropften dabei Wassertropfen aus dem Höhlendach. Ich habe von der Durchfahrt ein Video aufgenommen.

dieses Bild hat ein Ehepaar aus Sydney gemacht

Das Waka-Haus ist der Unterstand für das weltweit größte zeremonielle Kriegs-Kanu.

Te Whare Runanga, das Versammlungshaus. Es wurde am 6. Februar 1940 eröffnet.

Der Flaggenmast markiert die Stelle, wo der Vertrag von Waitangi am 6. Februar 1840 zuerst unterzeichnet wurde.

Das Treaty House im Bildhintergrund war ursprünglich die Residenz für James Busby von 1833 bis 1840

Ich habe von den Waitangi Treaty Grounds ein Video gemacht ( 590 MB )

Paihia, Bay of Islands. Ich habe darüber ein Video hergestellt ( 650 MB)

Auf dem Weg nach Auckland

Das Kennzeichen von Auckland - der Sky Tower

Von unserem letzten in Neuseeland, vom Reisebüro, gebuchten Hotelzimmer in Ponsonby Auckland , habe ich eine Videoaufnahme (10,4KB) gemacht. Nachfolgend ein Bildausschnitt aus diesem Video.

Am 31. Mai 2015 um 12:10 Uhr flogen wir mit der Singapur Airlines vom Auckland International Airport nach Singapur

Fazit dieser Reise: Würde ich, 73 Jahre alt, noch einmal für 4 Wochen im Mai, Neuseeland besuchen, dann würde ich auf der Nord- und auf der Südinsel jeweils 2 Hotels für je eine Woche buchen. 4 internationale Hotels mit entsprechender Zimmerausstattung und Frühstück (Wochenpreis ca. 1.000Euro). Von diesen 4 Hotel-Stützpunkten würde ich je eine Woche, mit einem Mietauto meiner Wahl (insgesamt 28 Tage für 1.800Euro Mietkosten), die Nordinsel und die Südinsel erkunden. Bei einem Hin- und Rückflug mit Singapur- Airlines von Frankfurt bei 2.800 Euro Kosten für zwei Personen, sind dies 8.600 Euro. Hinzu kämen die Kosten z. B. für die Interislander Fähre von Picton nach Wellington für 2 Passagiere 60+ (* Ab 60Jahre gibt es in Neuseeland, nach Rückfrage, Preisnachlässe) und die Benzinkosten. Das wären die fixen Kosten für meine zukünftige Reise.

Für ein, meinen Vorstellungen entsprechendes Hotelzimmer für jeweils eine Woche, wären mir die zusätzlichen Benzinkosten für die tägliche Rückfahrt in dieses Hotel nicht zu teuer. Ich hätte auch ein "Zeitfenster" für Aktivitäten bei schönen Tagen und bei Regentagen.

Das Land lernt man kennen, wenn man mit Neuseeländern, "auf der Straße", im Lokal, im Geschäft, im Supermarkt, ..... spricht, Sehenswürdigkeiten besucht (60+)*, abends Wetter und Nachrichten anschaut, usw.

Neuseeland ist ein wunderschönes Land mit freundlichen, liebenswerten und hilfsbereiten Menschen. Aber, um zu dieser Erkenntnis zu kommen, muss man einmal in Neuseeland gewesen sein. Es sind immerhin 22 Stunden einfache Flugzeit nach Neuseeland.

                                                                                                                                                                               Rücksprung

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

Diese Fotoreportage zeigt nur einen Bruchteil der Bilder und Videos die ich von dieser Reise gemacht habe.

Videos:

  • Zwischen Picton und Wellington
  • Waitangi Treaty Grounds
  • Bay of Islands
  • Die Kathedrale
  • Doubtful Sounds
  • Franz Josef und Fox Glacier
  • Rotorura Thermal
  • Mit der Schmalspurbahn
  • Typischer Teil einer Auto-Bergstraße

Neuseeland ist ein wunderschönes Land, wenn man den Kahlschlag der Wälder nach Wellington vernachlässigt.

Die Leute sind alle sehr nett freundlich und hilfsbereit.