Eibensbach,  Stadtteil von Güglingen

1980

Stand: 12.02.2021 18:29:14

www.nachtwaechtervoneibensbach.de

 

Die Entwicklung des Stadtteils von Güglingen, Eibensbach, mit Dokumenten aus dem Zeitgeschehen aus der Sicht des Nachtwächters.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Parallel zu dieser Internetarbeit entsteht von mir kontinuierlich eine mehrteilige Power-Point-Präsentation. Diese Präsentation hat, Stand Juni 2013,  bereits eine Laufzeit von insgesamt über 7 Sunden.

Hauptinhalt dieser Arbeit sind die Eibensbacher Einwohner. Dargestellt mit Gliederung der Gruppen und Personen etc.

Bis Juni 2013 sind in monatelanger Arbeit  ca. 1200 Bilder von 30 Eibensbacher Familien bei mir zur strukturierten Bearbeitung vorhanden.

Weitergehende Informationen zu dieser Präsentation entnehmen Sie bitte aus meiner privaten Homepage.

 

 

 

 

1980, Baugesuch der Fa. Wilhelm Layher GmbH über die Erstellung eines Gastarbeiterwohnheimes an der Ochsenbacher Straße auf dem Gelände des früheren Gasthauses "Zum Blankenhorn".

 

1980, gewählte Gemeinderäte bis 1984 aus dem Wohnbezirk Eibensbach:

Josef Hickl, Thomas Langer, nachgerückter Ersatzmann Bernd Wöhr, Friedrich Jürgen Kühne

 

1980, Seit 15 Jahren findet das Blankenhornfest in der Burgruine statt und erlebt am 1. Mai 1980 den größten Andrang seit Jahren.

Bildquelle: Eibensbacher Familien

Bild- und Textquelle: Heilbronner Stimme

Bildquelle: Postkarte aus früherer Zeit (weitere Informationen zur Burgruine, bitte unterstrichene Zeile anklicken )

 

1980, 1. Juli, Verbesserungen in der Blankenhornhalle in Eibensbach

Anlässlich der Besprechungen zur 600 Jahr Feier Eibensbach wurde dringend empfohlen:

  • Die Akustik in der Halle zu verbessern.
  • Eine Holzlattung anzubringen ( Akustik )
  • Eine gut ausgerichtete elektroakustische Anlage einzubauen.

 

1980, 1. Juli, Anerkennung der Abrechnung des Feuerwehrmagazins Eibensbach

 

 

1980: 600 Jahrfeier in Eibensbach

Textquelle: Teil der Festschrift

Totenehrung auf dem Friedhof

Pflanzen einer Eibe am Kirchplatz

Textquelle: Familie Gerhard Beyl

 

Bildquelle: Familie Gerhard Beyl

Bildquelle:HST

In der Eibensbacher Schule findet eine Vernissage des Eibensbacher Maler Wöhr statt.

v.l.n.r.: Der Eibensbacher Maler Wöhr, Bankdirektor Kübler, Pfarrer Eiselen und Bürgermeister Volk

  

Wilhelm Wöhr und seine Arbeiten ( bitte diese Zeile anklicken )

eine Arbeit von Wilhelm Wöhr

 

Festabend mit Festvortrag

Manfred Volk, damaliger Bürgermeister sagte in seinem Grußwort zur 600 Jahrfeier: "Gerade, weil Eibensbach keine politisch selbständige Gemeinde mehr ist, weil im letzten Jahrzehnt und Ende der 60er Jahre Entwicklungen uns überrollt haben, gerade deshalb ist es wichtig, dass wir durch solche Feiern den Bestand des alten Dorfes in seiner inneren Kraft und Stärke, mit den kulturellen, künstlerischen und gesamtgesellschaftlichen Ausstrahlungsmöglichkeiten dokumentieren - auf örtlicher Ebene. Und dies - so meine ich - funktioniert in Eibensbach: Traditionelle Sitten und Bräuche wurden bisher erhalten, das Vereinswesen, wichtig für die soziale Integration, ist nach wie vor lobenswert."

 

Die damaligen Bürgermeister Volk und Gemeinderat Erwin Mayer während der 600 Jahrfeier in Eibensbach.

 

In seinem Festvortrag am 25.10.1980 erwähnte Dr. Angerbauer in seiner Rückblende über den Grafen Eberhard der Milde hinaus, dass er glaubt, dass die Entstehung Eibensbach in engem Zusammenhang mit der Gründung der Burg Blankenhorn in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zu sehen ist, Zwischen 1220 und 1230, meinte er, sei Blankenhorn wohl erbaut worden. Bereits 1380 gehörte Eibensbach schon zum "Amt Güglingen" und hatte im Jahre 1602 200 Einwohner. Stets sei es eine der ärmsten Gemeinden im Amt Güglingen gewesen. Dem Dorf sei wohl auch nie etwas erspart geblieben.

Landrat Otto Widmaier vertrat an diesem Abend die Ansicht, dass mit der Gemeindereform 1975 für Eibensbach nicht das Ende der Dorfgemeinschaft begonnen habe, sondern das Gegenteil. Widmaier gratulierte mit dem Wunsch: "dass Eibensbach immer eine schöne Heimat seiner Bürger bleiben möge."

Der stellvertretende Vorsitzende des Gemeindetag-Kreisverbands Heilbronn, Bürgermeister Horst Haug: "Nach 595 Jahren erwiesener Existenz ist die kleine, an den Stromberg sich anschmiegende, in den beiden letzten Jahrzehnten aufgrund des internationalen Rufs eines aufblühenden Unternehmens fast weltweit bekannt gewordene Gemeinde Eibensbach Teil der Stadt Güglingen geworden". Er wünschte zum Abschluß, dass das Fest Ausdruck der Dankbarkeit für das von vielen Generationen zuvor Geschaffene sein und das örtliche Zusammengehörigkeitsgefühl festigen möge.

 

Quelle: Heilbronner Stimme

Erwin Mayer und Frau Grete

Bild- und Textquelle: HST

 

Die evangelische Kirchengemeinde Eibensbach während der 600 Jahrfeier mit einem Festgottesdienst. Er stand im Zeichen der Orgeleinweihung in der Marienkirche. Die neue Orgel wurde hier mit einem Festgottesdienst und einem Orgelkonzert der Öffentlichkeit vorgeführt.

 

 

Programme  Festgottesdienst und Orgelkonzert

    Werner Glück an der Orgel.

Textquelle: HST

Der Kindernachmittag während der 600 Jahr Feier

  

  

  

Textquelle: HST

Laternenumzug zur Marienkirche

Abschlußfeier in der Blankenhornhalle

Detailierte Zusammenfassung des Programmverlauf zu 600 Jahre Eibensbach.

1980, Restaurierte Fresken der Marienkirche

Text: HST

Eine der renovierten Fresken

 

1980, grundlegende Renovierung der Blankenhornhalle

Text: Nachtragshaushalt

1980, Anlässlich der 600-Jahr-Feier von Eibensbach wurde das alte Feuerwehrauto LF 15 Eberhard Layher geschenkt. Das Auto ist seitdem in dessen Auto und Technikmuseum in Sinsheim und Speyer ausgestellt.

1980, Eibensbacher, Frauenzimmener und Güglinger Feuerwehrkameraden legten gemeinsam, hier in Neckarsulm, mit dem Eibensbacher LF8 die Prüfungen für das Leistungsabzeichen in Bronze, Silber, und danach in Gold ab.

 

1980, Abrechnung Erneuerung des Kanals in der Ochsenbacher Straße

 

Eibensbach, Stadtteil von Güglingen, mit öffentlichen Diskussionen und Stellungnahmen, wegen Vorwürfen der Umweltverschmutzung durch die in Eibensbach ortsansässige Firma, in der Heilbronner Stimme.

 

1980, 26. März

 

                                                                                                                                                     Rücksprung